Flamarium Saalkreis GmbH & Co. KG - Umwelt- und Energiemanagementsystem EMAS

Übergang in kultureller Tradition

Die Feuerbestattung ist eine der ältesten Varianten der menschlichen Bestattungskulutur. In Folge christlicher Dogmen verlor sie für einige Jahrhunderte an Bedeutung. Heute ist sie die meistgewählte Form der Bestattung in Deutschland. Sie setzt sich aus zwei Schritten zusammen: Der Einäscherung oder Kremierung und der Beisetzung der Urne.

Während die Beisetzung oder inzwischen auch Aufbewahrung der Totenasche in immer neuen Varianten möglich ist, ist die eigentliche Einäscherung ein streng reglementierter Prozess.

Die Unversehrtheit des Leichnams ist ein eherner Grundsatz des Unternehmens.

Ein Verstorbener wird grundsätzlich bekleidet, in einem verschlossenen Sarg liegend eingeäschert. Etwaige inkorporierte Fremdstoffe wie Implantate werden als Bestandteil des Verstorbenen gewertet und dürfen dem Leichnam nicht entnommen werden. 

Blumen und andere Beigaben wie Fotos oder Erinnerungsstücke können mit eingeäschert werden.

Mit Rücksicht auf Umweltschutzbelange sollte damit jedoch sparsam und unter Verwendung möglichst umweltverträglicher Materialien umgegangen werden. 

Die Kremation erfolgt im Flamarium ausschließlich in Etagenöfen. Eine Vermischung der Aschen ist nicht möglich. Die Öfen speichern die Wärme in hellen Schamottsteinen, so dass eine Selbstentzündung des Sarges möglich wird.

Der Einäscherungsprozess vollzieht sich anschließend ohne äußere Einwirkung. Der Einsatz von Brennerflammen gegen den Sarg ist im Flamarium streng untersagt, denn er widerspricht unserer Vorstellung von einer würdevollen möglichst natürlichen Einäscherung.


Flamarium Saalkreis
GmbH & Co. KG

An der Autobahn 1f
06184 Kabelsketal OT Osmünde
Tel.: 034605 - 45 39 - 0

Gemeinnütziger Feuerbestattungsverein
Halle e.V.

Landrain 25
06118 Halle (Saale)
Tel.: 0345 - 520 82 - 0

Web: www.flamarium.de