Flamarium Saalkreis GmbH & Co. KG - Umwelt- und Energiemanagementsystem EMAS

Pietät als oberstes Prinzip

Unser Arbeitsalltag berührt ein sehr emotionales Thema der Menschen. Deshalb sind wir stets darauf bedacht, sowohl im Umgang mit den Toten, als auch mit den Angehörigen, die Pietät als oberstes Prinzip zu leben. Die Flamarium Saalkreis GmbH & Co.KG hat derzeit um die 30 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Die tägliche Arbeit mit Verstorbenen erfordert von uns eine ausgewogene Mischung aus erfahrener Routiniertheit und sensiblem Bewusstsein der Situation.

Frank Pasic (Geschäftsleitung)

"Auch wenn die Zeiten geprägt sind vom Effizienzgedanken und der technischen Machbarkeit von Bestattungen, steht die Würde des Menschen bei uns stets an erster Stelle. Wir versuchen aktuelle Entwicklungen und Bedürfnisse aufzunehmen und bestattungskulturelle Dienstleistungen anzubieten, die dennoch Tradition und Kultur beinhalten. "

Annegret Kurch (Koordinatorin Friedgarten)

"Im Kontakt mit den Hinterbliebenen ist besondere Umsicht und ein hohes Maß an Empathie gefragt. Wir versuchen bestmöglich die individuellen Wünsche der Angehörigen zu beachten. Als Mitarbeiterin für den Friedgarten ist man Anprechpartnerin in einer schweren Zeit. Da braucht es immer auch ein offenes Ohr für Persönliches."

Dina Pasic (Assistenz der Geschäftsleitung)

"Unsere Kunden sind die Bestatter in Mitteldeutschland, mit denen wir einen serviceorientierten, freundlichen Umgang pflegen. Die Beziehung zu ihnen wird durch  unsere Kundenveranstaltungen intensiviert. Es ist wichtig, dass die Belange der Bestatter, die ja im Auftrag der Hinterbliebenen handeln, ernst genommen werden."

Crimson (Digitaler Mitarbeiter)

Darf ich mich vorstellen, ich bin Ihr neuer digitaler Mitarbeiter. Ich stehe Ihnen rund um die Uhr mit dem Bestatterportal zur Verfügung.
Testen Sie mich!

Michael Kriebel (Geschäftsleitung)

"Eine Feuerbestattungseinrichtung ist vorrangig auch ein technisches Unternehmen. Richtlinien müssen beachtet und die Anlagen gewartet werden. In diesem Umfeld ist jedoch das Objekt des Arbeitens der tote Mensch. Dessen müssen wir uns alle bewusst bleiben und dementsprechend pietätvoll handeln."

Marco Kriebel (technischer Mitarbeiter)

"Die tägliche Konfrontation mit Verstorbenen führt zu einer gewissen Routine. Diese kann für einen ordentlichen Arbeitsablauf genutzt werden. Dabei dürfen wir aber nie vergessen, dass die Würde des Verstorbenen an erster Stelle steht. Pietät sollte nicht nur eine Worthülse sein. Dafür bin auch ich als Mitarbeiter verantwortlich."

Juliane Uhl (Öffentlichkeitsarbeit)

"Der Tod ist unser alltägliches Thema und durch sinnstiftende Öffentlichkeitsarbeit versuchen wir, dieses Tabuthema besprechbar zu machen. Wir sind auf Messen vertreten und engagieren uns für Vereine und Initiativen in Mitteldeutschland. Außerdem arbeiten wir in einem Netzwerk aus Vereinen und Stiftungen daran, Bestattungskultur zu erhalten."


Flamarium Saalkreis
GmbH & Co. KG

An der Autobahn 1f
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Gemeinnütziger Feuerbestattungsverein
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Landrain 25
06118 Halle (Saale)
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Fax: 0345 - 520 82 - 20